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Berlin, eine Stadt im Wandel

Berlin startete schon mit den Vorzeichen einer Mauer in die sechste Welt. 2039/2040 erklärte sich Berlin zum anarchistischen Freistaat in dem alle Varianten der Anarchien, sowohl distopysch als auch utopisch existierten. Teilweise existierten die Kieze wo nur die Macht des Stärkeren galt, die Leute litten und Mörder Vergewaltiger und andere Soziopathen sich frei vergnügten, zumindest solange sie mächtig genug waren. Und irgendwann wurden auch diese wieder getötet. Andere Kieze bildeten sich um Gangs oder Policlubs und Ökozellen, die je nach Anführer entweder auch brutal waren, oder anähernd an Zivilisation erinnerten. Als letztes gab es noch zivile Kommunen. Diese wappneten sich auf die eleganteste Art gegen feindliche Übernahmen, sie zählten menschlichere Shadowrunner zu ihrer Bevölkerung, die stets bereits waren den Kiez zu schützen.

Dieser Zustand währte bis 2055 als eine Megakonzern und Bundesratsgestützte Militäraktion Berlin größtenteils zurückeroberte, mit Ausnahme von Ostberlin, welches ironischerweise dieses Mal vom Westen eingemauert wurde.

Die Geschichte beginnt im Frühjahr 2070, wo ein kleines Runnerteam versucht seinen Kiez zu schützen und den Zusammenhalt zu erhalten, während im Westen ein anderes Team sich langsam zu einem Mitglied der Konzernlandschaft etabliert. Was beide noch nicht wissen, ist das Operation Just Cause ihnen in 2 Jahren ihr Leben auf den Kopf stellen wird…..

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Berlin - Licht und Schatten Kain_McRaven